Mandanten suchen nach Rechtsgebiet und Ort. Kanzleien zeigen meist nur ihren Namen.
„Anwalt Arbeitsrecht München“, „Kündigung erhalten was tun“, „Fachanwalt Mietrecht in der Nähe“: Rechtssuchende beschreiben ihr Problem, nicht Ihre Kanzlei. Wer für diese Fragen Antworten hat, bekommt den Erstkontakt.

Warum Anwaltskanzleien bei Google verlieren – obwohl die Arbeit gut ist.
Kanzlei-Websites sind oft Visitenkarten: Partner, Lebensläufe, Rechtsgebiete als Aufzählung. Mandanten dagegen suchen nach ihrer Situation und erwarten, dass ihnen jemand erklärt, was jetzt zu tun ist. Fachlich fundierte Inhalte sind in kaum einer Branche so wirksam – und so selten gut gemacht, weil Zeit fehlt und Berufsrecht verunsichert.
Rechtsgebiete als Liste statt als Seiten
„Arbeitsrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht“ in einer Zeile rankt für nichts. Jedes Rechtsgebiet braucht eine eigene Seite mit den Fragen, die Mandanten wirklich stellen.
Anwaltsportale sitzen zwischen Kanzlei und Mandant
anwalt.de, Frag-einen-Anwalt & Co. ranken für genau die Fragen, die Ihre Kanzlei beantworten könnte – und verkaufen die Kontakte weiter.
Fachbeiträge ohne Suchnachfrage
Viele Kanzleien schreiben zu Urteilen, die niemand sucht, und nicht zu den Fragen, die täglich hundertfach gestellt werden.
Sechs Bausteine, in der Reihenfolge, die für Anwaltskanzleien Sinn ergibt.
Nicht alles auf einmal. Im Audit wird festgelegt, was zuerst dran ist – meist Profil und Technik, dann die Seiten, die neue Anfragen bringen.
Rechtsgebiets-Seiten mit Mandantenperspektive
Pro Rechtsgebiet eine Seite, die typische Situationen, Ablauf, Kosten (RVG/Stundensatz) und nächste Schritte erklärt – als Orientierung, nicht als Rechtsrat.
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Ratgeber zu echten Suchfragen
„Abmahnung erhalten“, „Abfindung berechnen“, „Mietminderung Schimmel“: Beiträge zu Fragen mit Suchvolumen, fachlich sauber und mit klarem Hinweis auf die Erstberatung.
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Google Business Profile für Kanzleien
Kategorie, Rechtsgebiete als Leistungen, Terminvereinbarung, Bewertungsumgang im Rahmen der Verschwiegenheit.
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Lokale Sichtbarkeit
Rechtsgebiet + Stadt + Stadtteil: Welche Kombinationen für Ihre Kanzlei relevant sind und wie sie abgedeckt werden.
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E-E-A-T sichtbar machen
Fachanwaltstitel, Veröffentlichungen, Vorträge, Autorenprofile: Google bewertet Rechtsinhalte streng. Nachweisbare Expertise gehört auf die Seite.
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Technik und Vertraulichkeit
Schnelle Seiten, verschlüsselte Kontaktwege, keine Tracking-Fallen – und saubere Indexierung alter Pressemitteilungen und Dubletten.
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Sichtbarkeit bringt nichts, wenn die Seite die Anfrage verliert.
Ranking ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte entscheidet sich in den ersten Sekunden auf der Seite:
Kontaktaufnahme in einem Schritt: Telefon, verschlüsseltes Formular, Terminbuchung für die Erstberatung.
Kosten transparent erklären (Erstberatung, RVG, Stundensatz, Rechtsschutz) – die häufigste Hürde vor dem Anruf.
Zuständige Anwältin oder Anwalt mit echtem Foto und Qualifikation direkt auf der Rechtsgebiets-Seite.

Was bei Anwaltskanzleien anders ist als bei anderen Branchen.
Berufsrecht (BORA, UWG)
Sachliche Information ist erlaubt, reißerische Werbung und Erfolgsgarantien nicht. Mandantenbewertungen dürfen nicht initiiert werden, wenn sie gegen die Verschwiegenheit verstoßen. Die Content-Planung berücksichtigt das von Anfang an.
Dringlichkeit und Fristen
Viele Rechtsfragen haben Fristen: drei Wochen bei Kündigungsschutz, zwei Wochen bei Abmahnungen. Seiten, die Fristen klar benennen und sofortigen Kontakt ermöglichen, treffen genau den Moment der Suche.
Beispiele für Suchmuster, keine Rankings. Welche Begriffe für Ihren Betrieb tatsächlich Nachfrage haben, wird im Audit mit echten Daten geprüft.
Keine Branchen-Logos, keine Sternebewertungen. Das hat einen Grund.
ALINIYAZ ist eine junge, unabhängige Beratung. Referenzen und Fallstudien werden erst veröffentlicht, wenn sie mit echten, belegbaren Projektdaten unterlegt werden können. Bis dahin sprechen offene Preise, direkter Kontakt und volle Aufmerksamkeit für wenige Projekte für sich – nachzulesen auf der Seite Über mich.
Was kostet SEO für Anwaltskanzleien?
Der Einstieg ist die SEO Foundation ab 999 € einmalig: Analyse von Website, Google-Profil und Suchnachfrage mit einem konkreten 90-Tage-Plan. Laufende Betreuung gibt es ab 999 € pro Monat, mit Umsetzung durch mich ab 2.999 €. Alle Pakete, Umfänge und Mindestlaufzeiten stehen offen auf der Preisseite.
Fragen, die Anwaltskanzleien mir stellen.
Ist SEO für Anwälte berufsrechtlich zulässig?
Ja. Sachliche, berufsbezogene Information ist nach § 43b BRAO und BORA ausdrücklich erlaubt. Unzulässig sind irreführende und reklamehafte Aussagen – die kommen hier nicht vor.
Was kostet SEO für eine Kanzlei?
SEO Foundation ab 999 € einmalig, laufende Betreuung ab 999 € pro Monat. Alle Pakete transparent auf der Preisseite.
Müssen die Anwälte selbst schreiben?
Fachlich ja – inhaltliche Verantwortung bleibt bei der Kanzlei. Recherche, Struktur, Suchintention, Entwürfe und technische Umsetzung kommen von mir; die Freigabe von Ihnen. Das spart den Großteil der Zeit.
Wie lange dauert es, bis Mandantenanfragen über Google kommen?
Für umkämpfte Rechtsgebiete in München: meist mehrere Monate. Spezialisierte Nischen schneller. Garantien gibt es nicht.
Lohnt sich das auch für eine Einzelkanzlei?
Gerade dort: Ein spezialisiertes Rechtsgebiet mit guten Inhalten kann große Kanzleien in der Suche überholen.
Arbeiten Sie mit unserem bestehenden Webdesigner zusammen?
Ja, bei technischen und inhaltlichen Themen ist das üblich.
Kanzlei-Website analysieren lassen
Welche Rechtsgebiete haben in Ihrer Stadt Nachfrage, und wo steht Ihre Website dafür? Das klärt ein Erstgespräch.

