Käufer sind auf den Portalen. Verkäufer suchen bei Google.
ImmoScout und Immowelt bringen Interessenten – aber keine Aufträge. Wer verkaufen oder vermieten will, sucht „Immobilienmakler München Pasing“ oder „Haus verkaufen Ablauf“. Dort entscheidet sich, welcher Makler den Auftrag bekommt.

Warum Immobilienmakler bei Google verlieren – obwohl die Arbeit gut ist.
Für Makler ist die eigene Website vor allem ein Werkzeug zur Objektakquise. Die Portale dominieren die Nachfrage-Seite, aber die Eigentümer-Seite ist über Google erreichbar – mit Inhalten zu Bewertung, Verkaufsablauf und Stadtteilwissen. Genau da sind die meisten Makler-Websites dünn: ein paar Referenzen, ein Kontaktformular, alle Objekte auf dem Portal.
Die Website wiederholt das Portal
Objektlisten, die ohnehin auf ImmoScout stehen, bringen keine Sichtbarkeit – oft sogar Duplicate Content. Was fehlt, sind Seiten für Eigentümer.
Kein Stadtteilwissen online
Makler kennen ihre Viertel. Online zeigen sie es selten – dabei wird genau danach gesucht: Preise, Lage, Entwicklung, Vergleich.
Bewertungsanfragen gehen an Portale
„Was ist meine Wohnung wert“ ist die wichtigste Verkäufer-Suche. Wer dafür keine eigene Seite hat, schickt die Anfrage an die Plattform.
Sechs Bausteine, in der Reihenfolge, die für Immobilienmakler Sinn ergibt.
Nicht alles auf einmal. Im Audit wird festgelegt, was zuerst dran ist – meist Profil und Technik, dann die Seiten, die neue Anfragen bringen.
Eigentümer-Seiten
Immobilienbewertung, Verkaufsablauf, Kosten und Dauer, Erbimmobilie verkaufen, Vermieten statt verkaufen: Seiten für die Fragen, mit denen Verkäufer starten.
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Stadtteil- und Ortsseiten
Pro relevantem Viertel eine Seite mit echtem Lokalwissen – Preise, Lage, Entwicklung – statt kopierter Textbausteine.
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Google Business Profile
Kategorie, Einzugsgebiet, Leistungen, Fotos, systematische Bewertungen von Verkäufern und Käufern.
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Technik für objektlastige Seiten
Objektseiten, Filter, Kartenansichten: Hier entstehen schnell Duplikate und Crawl-Probleme. Indexierung wird gezielt gesteuert.
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Strukturierte Daten
RealEstateAgent-, Offer- und Place-Schema, damit Google Makler, Einzugsgebiet und Objekte korrekt versteht.
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Marktberichte als Ratgeber
Preisentwicklung, Mietspiegel, Zinsen: Regelmäßige, lokale Beiträge bauen Expertise auf, die Google und Eigentümer erkennen.
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Sichtbarkeit bringt nichts, wenn die Seite die Anfrage verliert.
Ranking ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte entscheidet sich in den ersten Sekunden auf der Seite:
Bewertungsanfrage in einem Schritt, ohne 15 Pflichtfelder.
Referenzen mit echten Objekten und Zeiträumen statt „über 1.000 zufriedene Kunden“.
Klar sagen, in welchen Vierteln und Objektklassen der Makler zu Hause ist.

Was bei Immobilienmakler anders ist als bei anderen Branchen.
Objektseiten und Indexierung
Jedes Objekt als eigene Seite ist sinnvoll – aber verkaufte Objekte müssen sauber behandelt werden (Weiterleitung oder „verkauft“-Status statt 404). Filterseiten gehören meist nicht in den Index.
Portalabhängigkeit messbar machen
Wie viele Anfragen kommen vom Portal, wie viele von Google, wie viele aus Empfehlungen? Erst mit dieser Trennung lässt sich beurteilen, ob SEO sich lohnt.
Beispiele für Suchmuster, keine Rankings. Welche Begriffe für Ihren Betrieb tatsächlich Nachfrage haben, wird im Audit mit echten Daten geprüft.
Keine Branchen-Logos, keine Sternebewertungen. Das hat einen Grund.
ALINIYAZ ist eine junge, unabhängige Beratung. Referenzen und Fallstudien werden erst veröffentlicht, wenn sie mit echten, belegbaren Projektdaten unterlegt werden können. Bis dahin sprechen offene Preise, direkter Kontakt und volle Aufmerksamkeit für wenige Projekte für sich – nachzulesen auf der Seite Über mich.
Was kostet SEO für Immobilienmakler?
Der Einstieg ist die SEO Foundation ab 999 € einmalig: Analyse von Website, Google-Profil und Suchnachfrage mit einem konkreten 90-Tage-Plan. Laufende Betreuung gibt es ab 999 € pro Monat, mit Umsetzung durch mich ab 2.999 €. Alle Pakete, Umfänge und Mindestlaufzeiten stehen offen auf der Preisseite.
Fragen, die Immobilienmakler mir stellen.
Was kostet SEO für Immobilienmakler?
SEO Foundation ab 999 € einmalig, laufende Betreuung ab 999 € pro Monat. Alle Pakete stehen offen auf der Preisseite.
Lohnt sich SEO neben den Portalen überhaupt?
Für die Akquise von Verkaufsaufträgen ja – dort hilft das Portal nicht. Für Kaufinteressenten bleibt das Portal wichtig.
Sollen unsere Objekte auf der eigenen Website stehen?
Ja, mit eigenen Beschreibungen und sauberer Technik. Nicht als Kopie des Portal-Exposés.
Wie lange dauert es?
Profil und Technik: Wochen. Eigentümer- und Stadtteilseiten: mehrere Monate bis zu stabilen Rankings. Keine Garantien.
Wir sind in mehreren Städten aktiv.
Dann bekommt jede Stadt eine echte Seite mit lokalem Inhalt – keine Textbausteine mit ausgetauschtem Ortsnamen.
Arbeiten Sie mit Maklersoftware (onOffice, Propstack …) zusammen?
Ja, die Objektausgabe wird technisch so eingebunden, dass sie SEO nicht schadet.
Makler-Website prüfen lassen
Wie sichtbar ist Ihre Website für Eigentümer in Ihren Vierteln? Das zeigt ein Erstgespräch.

