Steuerberater werden gesucht, wenn es konkret wird. Dann zählt, wer gefunden wird.
Gründung, Betriebsprüfung, Wechsel des Beraters, Nachfolge: Mandanten suchen Steuerberater in klaren Lebenssituationen – und nach Branche. Eine Kanzlei-Website, die diese Situationen aufgreift, bekommt die Anfragen, die sonst beim nächsten Treffer landen.

Warum Steuerkanzleien bei Google verlieren – obwohl die Arbeit gut ist.
Viele Steuerkanzleien sind voll ausgelastet und sehen keinen Grund für Marketing. Gleichzeitig verändert sich der Mandantenstamm: Gründer, Freiberufler und digitale Unternehmen suchen Berater online, erwarten digitale Zusammenarbeit und wählen nach Spezialisierung. Wer das bedient, kann sich seine Mandanten aussuchen.
„Steuerberatung, Buchhaltung, Jahresabschluss“ – wie alle anderen
Austauschbare Leistungslisten ranken für nichts. Gesucht wird nach Branche, Situation und Spezialgebiet.
Spezialisierung bleibt unsichtbar
Heilberufe, E-Commerce, Immobilien, internationale Mitarbeiter: Wer sich spezialisiert hat, aber online nicht darüber spricht, verschenkt genau die Anfragen, die am besten passen.
Digitale Mandanten finden keine digitale Kanzlei
Gründer und Online-Händler suchen „Steuerberater digital“, „DATEV Unternehmen online“, „Steuerberater E-Commerce“. Ohne Seiten dazu ist die Kanzlei nicht im Rennen.
Sechs Bausteine, in der Reihenfolge, die für Steuerkanzleien Sinn ergibt.
Nicht alles auf einmal. Im Audit wird festgelegt, was zuerst dran ist – meist Profil und Technik, dann die Seiten, die neue Anfragen bringen.
Branchenseiten
Steuerberatung für Ärzte, Handwerk, Gastronomie, Immobilien, Online-Handel: Je Zielbranche eine Seite mit den typischen Fragen, Fristen und Besonderheiten.
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Situationsseiten
„Steuerberater wechseln“, „Gründung GmbH oder Einzelunternehmen“, „Betriebsprüfung Vorbereitung“: Seiten für den Moment, in dem die Suche beginnt.
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Google Business Profile
Korrekte Kategorie, Leistungen, Terminvereinbarung, Umgang mit Bewertungen im Rahmen der Verschwiegenheitspflicht.
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Lokale Suche nach Ort und Spezialisierung
„Steuerberater München Sendling“, „Steuerberater für Freiberufler Landkreis München“: Welche Kombinationen relevant sind.
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Fachliche Ratgeber mit Suchnachfrage
Beiträge zu Fragen, die Mandanten tatsächlich googeln – Kleinunternehmerregelung, Fahrtenbuch, Homeoffice-Pauschale – als Einstieg in die Beratung, nicht als Ersatz.
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Technik und Vertraulichkeit
Schnelle Seiten, DSGVO-saubere Formulare und Upload-Wege, keine Indexierung von Mandantenportalen oder Dubletten.
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Sichtbarkeit bringt nichts, wenn die Seite die Anfrage verliert.
Ranking ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte entscheidet sich in den ersten Sekunden auf der Seite:
Klar sagen, welche Mandanten die Kanzlei aufnimmt – und welche nicht.
Digitale Zusammenarbeit konkret beschreiben: Tools, Belegaustausch, Erreichbarkeit.
Erstgespräch oder Rückruf in einem Schritt, auch außerhalb der Bürozeiten anfragbar.

Was bei Steuerkanzleien anders ist als bei anderen Branchen.
Berufsrecht (StBerG, BOStB)
Sachliche Information ist erlaubt, Werbung mit Erfolgsversprechen oder Preisdumping nicht. Honorarangaben sind im Rahmen der StBVV möglich und für Suchende hilfreich – wenn sie korrekt eingeordnet sind.
Saisonale Suchen
Steuererklärungs-Fristen, Jahresabschluss, Gründungswellen im Januar: Die Nachfrage hat feste Rhythmen. Inhalte sollten stehen, bevor die Saison beginnt, nicht währenddessen.
Beispiele für Suchmuster, keine Rankings. Welche Begriffe für Ihren Betrieb tatsächlich Nachfrage haben, wird im Audit mit echten Daten geprüft.
Keine Branchen-Logos, keine Sternebewertungen. Das hat einen Grund.
ALINIYAZ ist eine junge, unabhängige Beratung. Referenzen und Fallstudien werden erst veröffentlicht, wenn sie mit echten, belegbaren Projektdaten unterlegt werden können. Bis dahin sprechen offene Preise, direkter Kontakt und volle Aufmerksamkeit für wenige Projekte für sich – nachzulesen auf der Seite Über mich.
Was kostet SEO für Steuerkanzleien?
Der Einstieg ist die SEO Foundation ab 999 € einmalig: Analyse von Website, Google-Profil und Suchnachfrage mit einem konkreten 90-Tage-Plan. Laufende Betreuung gibt es ab 999 € pro Monat, mit Umsetzung durch mich ab 2.999 €. Alle Pakete, Umfänge und Mindestlaufzeiten stehen offen auf der Preisseite.
Fragen, die Steuerkanzleien mir stellen.
Dürfen Steuerberater Werbung machen?
Sachliche, berufsbezogene Information ja – das deckt alles ab, was gute SEO braucht. Reißerische Werbung nein.
Was kostet SEO für eine Steuerkanzlei?
SEO Foundation ab 999 € einmalig als Einstieg, laufende Betreuung ab 999 € pro Monat. Alle Pakete offen auf der Preisseite.
Wir sind ausgelastet. Warum trotzdem SEO?
Um die Mandanten zu bekommen, die zur Kanzlei passen – statt alle, die anrufen. Spezialisierte Sichtbarkeit sortiert vor.
Müssen wir Fachbeiträge selbst schreiben?
Fachliche Verantwortung und Freigabe bleiben bei Ihnen; Recherche, Struktur und Entwürfe kommen von mir.
Wie lange dauert es?
Profil und Technik: Wochen. Branchen- und Situationsseiten mit Rankings: mehrere Monate. Keine Garantien.
Arbeiten Sie auch mit Kanzleien außerhalb Münchens?
Ja, remote in ganz Bayern und Deutschland; Termine vor Ort im Raum München.
Kanzlei-Sichtbarkeit prüfen lassen
Welche Spezialisierung hat Nachfrage, welche Seiten fehlen? Ein Erstgespräch gibt eine klare Antwort.

